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Da wir ja nicht mehr soviel Zeit im sunshine state haben, nehmen wir natürlich alles mit was sich ereignet. Da kommt ein bisschen Kultur natürlich nicht ungelegen. Read the rest of this entry »
Pünktlich um 9.00 in der Früh landete heute Morgen das Space Shuttle Atlantis wieder wohlbehalten in Cape Canaveral. Ihr erinnert euch sicherlich: Marco und ich wollten im Dezember letzten Jahres den Start miterleben und haben uns dafür extra auf den weiten Weg zur anderen Küste Floridas gemacht. Dann geschah aber das unfaßbare: der Start wurde abgesagt – ganze drei mal. Und wir waren entsprechend bedient. Heute sind die Austronauten also wieder zurückgekehrt und das ist in meinen Augen natürlich kein Zufall. Fand doch heute eine sehr seltene astronomische Erscheinung statt, die sich keiner so leicht entgehen lässt: eine waschechte, totale Mondfinsternis.
Letztes Wochenende dachten wir uns wir müssten mal wieder raus. Warum nicht Brandt in Tampa besuchen und ihn mit nach Afrika nehmen.
Wie ich vor kurzem herausgefunden befindet sich ein Sektenzentrum direkt vor unsere Nase in Estero, Fort Myers. Oder besser: befand. Denn mittlerweile gibt es diese Sekte (leider?) nicht mehr. Was aber nicht heißt, dass man nicht ihr ehemaliges Zentrum besichtigen kann. Also machten Marco und ich uns auf die Spur nach den geheimnisvollen Überresten der Koresh-Sekte, die ebenso an die zellulare Kosmogonie wie auch an Wiedergeburt und Unsterblichkeit glaubten (was ansich ja schon ein Widerspruch ist). Besonders faszinierend finde ich immer noch ihre Annahme, dass die Erde eigentlich konkav ist, was die Koreshans dann auch in einem Experiment bewiesen haben wollen. Wirklich interessante Menschen.
Diese Woche stand in unserem Digital Photography-Kurs ein Hands-On-Praxis-Crash-Kurs mit einem professionellem Photographen auf dem Programm. Tatort: Alico Arena. Aufgabe: Shooting mit einem Modell, dass für uns ein paar Kickboxing-Posen durchführte. Als Beleuchtung hatten wir eine einfache, klassische 3-Punkt-Beleutung mit Softboxen installiert. Leider war die Zeit knapp und jeder hatte nur ein paar Minuten mit dem Modell um ein paar nette Shots einzufangen. Hier stieß meine Kamera dann auch an ihre Grenzen. Trotzdem hat es Spaß gemacht. Die Ergebnisse habe ich schnell auf dphoto hochgeladen.



